TECHNISCHE HILFEN UND ERKLÄRUNGEN.

TECHNISCHE HILFEN UND ERKLÄRUNGEN.

Diese Schutzkleidung gegen elektromagnetische Wellen für elektrosensible Menschen oder bei Elektrosensibilität wird aus verschiedenen Stoffen hergestellt. Es gibt keine guten oder schlechten Stoffe, sondern nur Stoffe, die den Erwartungen entsprechen. Auf dem Weltmarkt werden zwei große Kategorien unterschieden: - BLANKS METALLISCHES GEWEBE: Alle Arten von Geweben, bei denen das Metall (Silber/Kupfer/Edelstahl/Nickel/etc.) „blank” ist, was bedeutet, dass es in direktem Kontakt mit der Luft oder seiner Umgebung steht. Je nach Luftfeuchtigkeit (z. B. beim Atmen in einem Baldachin) und vor allem je nach Qualität des verwendeten Metalls sowie den durchgeführten Herstellungsverfahren kann es zu einer mehr oder weniger schnellen Oxidation kommen. Da ihre Maschen leitfähig sind, haben sie den Vorteil, dass sie (über einen leitfähigen Draht) geerdet werden können, um eine direkte Entladung der aufgenommenen elektronischen Ladungen zu ermöglichen. Völlig zu Unrecht und irreführend behaupten „einige”, dass sie vor niedrigen Frequenzen schützen würden... Leider entspricht dies nicht der Realität und hängt AUSSCHLIESSLICH von ihren Einsatz- und Installationsbedingungen ab... Bitte konsultieren Sie uns dazu. Auf keinen Fall schützt ein Stoff, der allzu oft als „vor Niederfrequenzen schützend” beworben wird, vor niederfrequenten Magnetfeldern, die von Elektrizität ausgehen... Wir bestätigen diese technische Aussage, die vor Gericht Bestand hat. Und in vielen Fällen schützen sie je nach Verwendung und Anbringung auch nicht vor elektrischen Niederfrequenzfeldern... selbst wenn ein elektrisches Feldmessgerät (z. B. vom Typ ME3030B GIGAHERTZ oder höher) 0 Volt anzeigt... Bitte wenden Sie sich an uns, um die physikalische Antwort auf diese physikalische Tatsache zu erhalten, die wir als vor Gericht verwertbar bestätigen. - METALLGEWEBE IN KUNSTSTOFFUMHÜLLUNG oder manchmal auch als BIOKOMPATIBEL bezeichnet Die in der Schweiz hergestellten Gewebe der Marken SWISS SHIELD oder SWISS... deren Metallfäden mit einem Kunststoff ummantelt sind, der von Personen mit Chemikalienunverträglichkeit (MCS, Multiple Chemical Sensitivity) als „biokompatibel” bezeichnet wird, aus Polyurethan oder Polyester oder leitfähigem Polyester-Kohlenstoff. Diese Kategorie bietet zahlreiche Vorteile, vor allem eine sehr lange Lebensdauer, insbesondere gegenüber der Oxidation von Metallen (außer Edelstahl), und zweitens eine „Ausschließung” möglicher Metallpartikel, die an den Fasern des Gewebes haften (Kategorie „BLANKS METALLGEWEBE”) und sich im Laufe der Zeit, insbesondere nach dem Waschen, lösen könnten. Darüber hinaus ist in der Wissenschaft und Medizin anerkannt, dass oxidierte Gewebe giftig sein können, wenn flüchtige Partikel, die sich vom Gewebe lösen können, eingeatmet werden oder mit der Haut in Kontakt kommen (unerwünschte Metalle in Organen sind eine primäre UND wichtige Ursache für Elektrosensibilität (EHS) / Mikrowellensyndrom und Chemikalienunverträglichkeit (MCS)). Metallgewebe, das mit einer Kunststoffummantelung versehen ist, weist diese Nachteile daher nicht auf. o Gewebe aus der Schweiz mit einer Ummantelung aus Polyester-Kohlefaser verfügt über leitfähige Maschen, die (wie METALLGEWEBE OHNE Ummantelung) die sofortige Ableitung der elektronischen Ladungen zur Erde über einen Erdungsdraht ermöglichen. Dadurch kann im Bedarfsfall ein elektrisches Feld von Null gemessen werden. Schutz vor Feldern o Stoffe aus Schweizer Produktion mit Polyester- oder Polyurethanummantelung (nicht kohlenstoffhaltig) haben nichtleitende Maschen, die (wie METALLISCHE STOFFE OHNE UMMANTELUNG) die sofortige Ableitung der elektronischen Ladungen zur Erde durch Leitfähigkeit über einen Erdungsdraht ermöglichen. Sie werden fälschlicherweise als nicht schützend beworben. Wichtige Hinweise: 1. Je höher die Dämpfung in dB (Dezibel) für eine bestimmte Frequenz ist, desto stärker dämpft das Gewebe hohe Frequenzen. Beispiel: -70 dB bei 1 GHz dämpft viel stärker als ein Gewebe mit -40 dB bei 1 GHz (exponentielle Skala). 2. Kein Gewebe schützt vor niederfrequenten Feldern, denn hinter diesem oft verwendeten missbräuchlichen Sprachgebrauch verbergen sich niederfrequente elektrische und magnetische Felder. Stoffe jeglicher Art können je nach ihrer Verwendung möglicherweise vor elektrischen Niederfrequenzfeldern schützen. Andernfalls entladen sie lediglich die bei der Erdung angesammelten elektronischen Ladungen. 3. Maschinenwäsche wird natürlich nicht empfohlen, um ein Verdrehen der Fasern und verschiedene mögliche Brüche zu vermeiden, selbst bei Stoffen aus Schweizer Herstellung. 4. Alle Gewebe mit Metallmaschen sind in der Lage, hochfrequente Felder bei einer Messung mit der Einheit WATT (Leistungsmessung) um 99 % zu dämpfen. Diese Werteskala ist jedoch nicht repräsentativ genug für die zu erwartende Dämpfung. Die Dämpfung in WATT kann mit der Dämpfung in Dezibel korreliert werden. Es gibt eine logarithmische Entsprechungsskala. Die Messskala in Dezibel (dB) ist viel feiner! ! ! Ein Gewebe, das beispielsweise Frequenzen um 1 GHz um 20 dB dämpft, dämpft die Wellenleistung um 99 % in Watt. Ein Gewebe, das bei 1 GHz um 70 dB dämpft, dämpft jedoch 99,99 % in Watt. Daher ist die Angabe einer Dämpfung von 99 % in Watt nicht repräsentativ genug für die Dämpfung des Gewebes im Bereich der hohen Frequenzen.

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